5 Tipps für die Semesterferien in Berlin

Ende Januar/Anfang Februar beginnen an den Berliner und Brandenburger Hochschulen die Semesterferien. Eine echte Wohltat nach der nervenaufreibenden Klausurenphase! Doch was tun mit der neu gewonnenen Freiheit? Wir hätten da ein paar Ideen...

1. Entdecke die Kulturlandschaft Berlins!

Es gibt in Berlin mehr als 100 Museen, dazu kommen unzählige Galerien und temporäre Ausstellungsorte. Doch trotz der Riesenauswahl schaffen wir es nur selten, die Möglichkeiten auch wahrzunehmen. Dabei ist in Berlin wirklich für jeden etwas dabei:

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch in der Modegalerie des Kunstgewerbemuseums (für Fashionistas), der Ausstellung “Things to Come” in der Deutschen Kinemathek (für Sci-Fi-Nerds) oder einem Trip ins Naturkundemuseum (für Dino-Enthusiasten)?

Mehr Infos zu Museen, Ausstellungen und Schlössern in Berlin findet ihr auf dem Museumsportal Berlin.


2. Mache Deine freie Zeit zu Geld!

Wo sind nur die Ferien geblieben? Diese Frage stellt man sich leicht einmal, wenn man die ganze vorlesungsfreie Zeit mit ausschlafen, tanzen gehen und Serienmarathons vertrödelt hat. Das kannst Du vermeiden, indem Du die freie Zeit nutzt und zu Geld machst. Wer im Talentpool von Zenjob ist, findet seine Jobs ganz einfach mit der Zenjob-App. Hier kann man durch verschiedene Jobangebote scrollen und sich die passenden heraussuchen. Man entscheidet selbst, wann, wo, was und wieviel man arbeiten möchte - und ist damit sein eigener Boss!

Noch nicht an Board?

3. Bilde Dich abseits der Uni weiter!

Natürlich sind die Semesterferien auch zum Relaxen da (falls Hausarbeiten und Nachschreibeklausuren das überhaupt erlauben). Doch genau so bieten sie Dir die Möglichkeiten, endlich einmal ein paar persönliche Projekte in Angriff zu nehmen, für die Du im Semester einfach keine Zeit findest! Du hast in der Schule ein paar Jahre Spanisch gelernt aber jetzt schon fast wieder alles vergessen? Jetzt hast Du Zeit Dein Spanisch mit Apps, Onlinekursen oder einem Tandempartner wieder aufzubessern! Du wolltest schon immer einmal programmieren lernen, Dich im Bereich Online Marketing weiterbilden, die Rote Karte machen oder endlich mit dem Führerschein beginnen? Now is the time. Auch für kürzere Praktika bieten sich die Ferien an!

 

4. Sehe etwas von der Welt!

Nie wieder im Leben wird es so einfach sein zu reisen wie im Studium! Hast Du Dir unter dem Semester genug Geld dazuverdient, kannst Du natürlich einen mehrwöchigen Trip machen, z.B. durch Asien oder Südamerika. Aber es muss nicht immer die Ferne sein.

Gerade um Berlin herum gibt es viele Ziele die sich für einen Tages- oder Wochenendtrip anbieten. Mit dem Zug ist man für einen Tagestrip schnell in Potsdam, Hamburg, Dresden oder in Polen. Auch die Seen und Wälder um Berlin bieten ein schönes Ausflugsziel. Wer für ein Wochenende verreisen möchte, kann an die Ostsee fahren oder einen Städtetrip in eine europäische Stadt machen. Mithilfe von Vergleichsseiten für Flüge wie Skyscanner kommt man für unter 40€ z.B. nach Venedig, Bukarest, London oder Paris.

5. Engagiere Dich!

In den Jahren 2015 und 2016 sind etwa eine Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Das hat zu einer großen Debatte um die Asyl- und Flüchtlingspolitik Deutschlands, aber auch zu einer Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft geführt.

Auch wenn Du der Meinung bist, dass den Flüchtlingen in ihrer Not geholfen werden soll, kamst Du bisher nicht dazu, Dich selbst in der Flüchtlingshilfe zu engagieren? In den Semesterferien hast Du keine Ausrede mehr! Hier findest Du eine Auflistung verschiedener Möglichkeiten Dich einzubringen. Dabei kannst Du Dich je nach persönlichen Stärken einsetzen. Wer gerne unterrichtet, kann sich als Deutschlehrer engagieren, der Sportfreak findet in einem Fußballprojekt für Flüchtlinge Einsatz und der Jurastudent kann bei Behördengänge aushelfen. Wer einfach nur Leute kennenlernen möchte kann im Flüchtlingscafé am Tempelhofer Feld oder in gemeinsamen Kochprojekten Kontakte knüpfen.