"Gründerfeeling, Pioniergeist und das Gefühl, den Anfang von etwas ganz Großem mitzuerleben!" - Moritz erzählt von seinem Praktikum bei Zenjob

Bei Zenjob arbeiten erfahrene Entwickler, Marketingenthusiasten und Sales Experten aus 14 Nationen an dem gleichen Ziel: die Arbeitswelt verbessern. Gerade hat uns unser ehemaliger Praktikant Moritz in unserem Büro besucht. Diese Möglichkeit haben wir natürlich genutzt, um ihn über seine Zeit bei uns auszufragen.

 

Hi Moritz, schön, dass Du uns besuchen kommst! Was machst Du denn gerade in Berlin?

Ich komme ursprünglich aus der Stadt und bin gerade auf Heimatbesuch. Ich studiere in St. Gallen in der Schweiz im Bachelor Business Administration und bin nach dem zweiten Semester für mein Praktikum bei Zenjob temporär zurück nach Berlin gezogen.

Warum hast Du Dich für ein Praktikum bei Zenjob beworben?
Ich interessiere mich sehr für Entrepreneuership und neue Technologien und bin von der ganzen Startup-Sphäre begeistert! Darum wollte ich unbedingt einmal in ein Startup reinschnuppern. Besonders wichtig war es mir, dass das Startup noch eher in seinen Anfängen steckt.

Das war bei Zenjob ja auf jeden Fall gegeben - als Du angefangen hast, war das Unternehmen gerade mal ein paar Monate alt...

Richtig! Das war genau, was ich mir gewünscht hatte. Gründerfeeling, Pioniergeist und das Gefühl, den Anfang von etwas ganz Großem mitzuerleben! Die Arbeitswelt befindet sich ja momentan in einem großen Umbruch - Stichwort Gig Economy - und es war sehr spannend meinen kleinen Teil zu ihrer Verbesserung beizutragen. Zudem hat mich auch der Hintergrund der vier Gründer sehr überzeugt.

 

Wo hast Du von dem Praktikum erfahren und wie lief Deine Bewerbung?
Zenjob habe ich bei meiner Internetrecherche auf Berlin Startup Jobs gefunden. So kam ich auf eure Karriereseite. Dann ging es ganz schnell: Ich habe per Mail meine Bewerbung geschickt und bekam zügig eine Rückmeldung mit einer Einladung zum Kennenlernen im Zenjob-Büro. Dort wurde ich sofort herzlich empfangen - das hat mir direkt die Nervosität genommen. Das persönliche Gespräch war dann auch auch viel mehr wie ein Austausch, ich hatte nicht das Gefühl, ich würde in einem Verhör sitzen. Zum Glück wart ihr dann genauso überzeugt von mir, wie ich von Zenjob!


Wir sind auch froh, dass es geklappt hat! Erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Tag?
Ja, daran kann ich mich noch gut erinnern. Ich wurde direkt von allen freundlich aufgenommen und bin mit dem ganzen Team Mittag essen gegangen. Allerdings ging es auch mit der Arbeit direkt richtig los - vom ersten Tag an habe ich spannende Aufgaben und Verantwortung übernommen.

Du warst etwa drei Monate bei uns - in welchem Bereich hast Du gearbeitet?

Ich konnte sozusagen einen Rundumblick gewinnen. Ich habe überall einmal mitgeholfen - von Marketing und Sales zu Operations und Customer Care. Es war wirklich super, alle Bereiche eines Unternehmens kennenzulernen. Der einzige Bereich, indem ich von keinem Nutzen sein konnte, war IT (lacht). Allerdings konnte ich auch immer zu Kollegen gehen, mit denen ich nicht zusammengearbeitet habe, und ihnen über die Schulter schauen und mir ihre Aufgaben erklären lassen.

Was hat Dir am besten an Deinem Praktikum gefallen?

Neben den vielen Einblicken, der flachen Hierarchie und der Verantwortung, die ich übernehmen konnte, fand ich auch den engen Kontakt mit den Gründern top. Es ist sehr interessant, ihren Arbeitsalltag direkt mitzuerleben, ihre Telefonate zu hören. Das hat mir ein gutes Bild davon vermittelt, wie es ist, sein eigenes Unternehmen zu gründen. Außerdem konnte ich sehr gut eigene Ideen miteinbringen, auch als Praktikant. Eigentlich habe ich mich nie wie ein Praktikant gefühlt. Sicherlich besonders war auch die Stimmung im Team.

Inwiefern?
Es war einfach ein tolles Gefühl, in einem bunt gemischten, jungen Team von Menschen aus den verschiedensten Ländern zu arbeiten, in dem alle eine Idee glauben und alles dafür geben. Besonders gefallen haben mir unsere Teamaktivitäten. Von gemeinsamen Lunches, dem ein oder anderen Bier nach Feierabend bis zu unseren Events mit den Talents. Die waren übrigens auch ein echtes Highlight. Bei Grillabenden auf der Dachterrasse habe ich Studenten kennengelernt, die über Zenjob Nebenjobs bekommen. Da habe ich dann wirklich einmal erlebt, welchen Mehrwert unser Produkt für die Leute hat. 

Moritz (rechts) und Praktikant Arvind bei unserem Zenjob Day 2016

Moritz (rechts) und Praktikant Arvind bei unserem Zenjob Day 2016

Was ist das Lustigste, das Dir in deinem Praktikum passiert ist?

Einmal haben wir es nicht geschafft, einen Job mit Studenten zu besetzen. Ich wollte den Kunden aber auf keinen Fall enttäuschen und im Stich lassen. Da habe ich kurzerhand selbst mit angepackt und habe eine Schicht im Housekeeping im Hotel übernommen. Das war einmal eine Erfahrung der ganz anderen Art - und ich habe sicherlich auch ein paar Kniffe fürs Aufräumen mitgenommen! (lacht)

Da hast Du die richtige Zenjob-Mentalität bewiesen: Die Kundenzufriedenheit geht vor! Was hat Dir Dein Praktikum - außer der Housekeeping-Erfahrung - noch für die Zukunft mitgegeben?

Neben den praktischen Erfahrungen, die ich sammeln konnte wurde mein Enthusiasmus für Startups weiter befeuert. Ich organisiere jetzt auch an meiner Universität die führende studentisch organisierte Konferenz für Entrepreneurship und Technologie mit - das Thema verfolgt mich also weiterhin.


Das freut uns natürlich! Vielen Dank für Deine Zeit und Deinen Besuch und alles gute weiterhin - bis zum nächsten Mal! 


Auch Lust bekommen, Startup-Luft zu schnuppern?