Cristians Erfahrungen mit Zenjob

Zenjob hilft Unternehmen, die kurzfristig zusätzliches Personal benötigen, mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern aus. Diese werden von uns in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt. In der Rubrik "Die Talents" wollen wir Euch gerne einige von ihnen vorstellen.

 

Hallo Cristian, danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, um uns ein bisschen von Deinen Erfahrungen mit Zenjob zu erzählen. Aber erst einmal zu Dir: Wo kommst Du ursprünglich her und wie lange bist Du jetzt schon in Berlin?

Ich komme ursprünglich aus Bogota, Kolumbien und bin jetzt schon seit drei Jahren in Deutschland - die Zeit ist ganz schön schnell vorbeigezogen! Eineinhalb Jahre davon wohne ich hier in Berlin.

Was hat Dich denn von Kolumbien nach Deutschland verschlagen?

Ich bin für mein Masterstudium im Bereich Power Engineering an der Brandenburgischen Technischen Universität hergekommen. Für ein halbjähriges Praktikum bei Siemens bin ich dann nach Berlin gezogen - und erst einmal hiergeblieben. Im Anschluss an mein Praktikum habe ich noch fünf Monate bei Siemens als Werkstudent gearbeitet und danach dort auch meine Masterarbeit geschrieben.

Cristian berichtet im Interview über seine Erfahrung mit Zenjob, die Personalagentur für Studentenjobs in Berlin.

Und jetzt bist du fertig mit dem Studium? Glückwunsch!

Genau! Dankeschön. Damit geht es jetzt an die Jobsuche. Seit Ende April bewerbe ich mich deutschlandweit im Bereich Ernergieübertragung und Energieerzeugung. Nebenher arbeite ich bei Zenjob in den unterschiedlichsten Nebenjobs. Das ist momentan der perfekte Deal für mich - ich verdiene gutes Geld und kann meinen Lebensunterhalt finanzieren, bin dabei aber so flexibel, dass genug Zeit bleibt, mich um meine Bewerbungen zu kümmern!

Für eine gute Bewerbung braucht man ja in der Tat eine Menge Zeit… Wie sieht Deine typische Woche mit Zenjob aus, wie oft nimmst Du Jobangebote an?

Das kommt ganz darauf an, wie lange die Jobs dauern! Diese Woche habe ich zum Beispiel vormittags im Frühstücksservice ausgeholfen und hatte dann den kompletten Nachmittag Zeit, mich an meine Bewerbungen zu setzen. Ein anderes Mal habe ich einen ganzen Tag in einem Restaurant gearbeitet - und mich die nächsten zwei Tagen dafür nur der Arbeitssuche gewidmet. Das Wochenende halte ich mir am liebsten frei. Schließlich haben da auch meine Freunde Zeit! (lacht) Genau das mag ich an Zenjob - ich alleine bestimme, wann ich arbeiten möchte.

Frühstücksservice und Restaurant - arbeitest du also vornehmlich im Bereich Gastronomie?

Da lege ich mich gar nicht fest. Ich habe zum Beispiel auch schon bei einem Event beim Aufbau geholfen oder als Promoter gearbeitet. Ich mache einfach was sich gut anhört und auf was ich gerade Lust habe. Wenn mir etwas besonders gefallen hat, mache ich es sehr gerne noch einmal. Ansonsten wähle ich auch einfach danach aus wie es mir zeitlich am besten passt und auch was in meiner Nähe ist.

Ist verglichen mit der knapp 7 Millionen Einwohnerstadt Bogota in Berlin nicht alles ziemlich nah?

(lacht) Da hast du recht! Und auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier um einiges besser. Ich bin in Berlin aber am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs. Ich wohne in Charlottenburg, will also eher nicht nach Hellersdorf radeln. Vor allem wenn der Job früh morgens anfängt, sollte es lieber nicht am anderen Ende der Stadt sein. Natürlich nehme ich auch einmal die Öffentlichen, aber wenn es geht fahre ich Fahrrad - sportliche Betätigung und Energie sparen auf einen Schlag!

Cristian empfiehlt seinen Freunden Zenjob und erzählt dabei neben der großen Flexibilität von der schnellen Bezahlung.

Stimmt, das mit Energiesparen passt ja auch sehr gut zu deinem Master.

Absolut! Zuhause habe ich sogar ein regelrechtes Energiemanagementsystem entwickelt. Für mich ist das wirklich ein interessantes Thema. Davor habe ich in Kolumbien zwei Bachelor in Electronic Engineering und Electrical Engineering gemacht.

Gleich zwei Bachelorabschlüsse! Da passt es bei Dir ja wirklich besonders gut, dass wir unsere Mitarbeiter Talents nennen. Hast du denn in Kolumbien nebenher auch schon Aushilfsjobs übernommen?

Noch überhaupt nicht! Es ist ein interessanter Ausgleich zum akademischen Arbeiten und eine wertvolle Erfahrung.

Welcher Job hat Dir denn bisher am meisten Spaß gemacht?

Das Event bei dem ich beim Aufbau und auch bei der Durchführung geholfen habe war ein toller Job. Es haben sich sehr stressige Phasen mit eher ruhigen abgewechselt. Wenn es viel zu tun gibt, ist es toll das im Team zu bewältigen. Als es dann zwischendrin weniger zu tun gab, konnte ich mich etwas mit meinen Kollegen unterhalten - eine tolle Gelegenheit mein Deutsch weiter zu verbessern! Bei Siemens habe ich durch Kurse und auch dank meiner Kollegen schon ein ganz gutes Level erreicht - doch ich will natürlich weiterhin dranbleiben. Nachdem ich letztes Jahr in Kolumbien im Urlaub war, war es gar nicht so einfach, wieder Deutsch zu sprechen!

Das kann ich mir sehr gut vorstellen! Noch eine Frage an Dich, Cristian: Würdest du Zenjob Deinen Freunden empfehlen?

Das würde ich nicht nur, das habe ich schon! (lacht) Neben der großen Flexibilität erzähle ich ihnen meist von der schnellen Bezahlung. Wenn man gerade einmal dringend Geld braucht ist es schon besonders praktisch, dass die Hälfte des Bruttogehalts schon innerhalb einer Woche nach der geleisteten Arbeit überwiesen wird. Ich glaube nicht, dass es das bei vielen Firmen gibt! Wenn ich in den nächsten Wochen meinen Traumjob finde, wird es bestimmt ganz schön schwierig, sich wieder daran zu gewöhnen, bis zum Ende des Monats auf das Gehalt zu warten!