Mit System ins neue Semester starten

Jedes Semester das gleiche Dilemma – monatelang ist alles entspannt und
plötzlich fängt der Stress an. Von null auf hundert ohne Vorwarnung. Auf
einmal wird Wissen vorausgesetzt, dass du dir selbstständig hättest anlesen
müssen. Und woher kommen eigentlich die drei Deadlines nächste Woche?
Auf all das kann man gut verzichten. Hier findest Du daher fünf hilfreiche
Tricks, um mit System ins neue Semester zu starten und Stress zu vermeiden.

 

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1. Kernliteratur früh besorgen und lesen

Aus eigener Erfahrung können wir euch wärmstens empfehlen, die Kernliteratur zum
jeweiligen Kurs schon am Semesterbeginn zu besorgen. Dann habt ihr später nicht
den Stress, dass die Bücher vergriffen oder ausverkauft sind. Noch viel wichtiger ist
jedoch, schon in der ersten Woche mit dem lesen anzufangen. So könnt ihr
ausschließen, in der Vorlesung überhaupt nichts zu verstehen. Außerdem habt ihr
später im Semester garantiert noch weniger Zeit und Nerven für Literatur dieser Art.
Also kümmert euch früh darum und bringt es so schnell wie möglich hinter euch.


2. Mit der Themenfindung starten

Dass man direkt mit den Projektarbeiten bzw. Hausarbeiten anfängt, ist unrealistisch.
Aber ein Anfang ist schon mal gemacht, wenn das Thema steht. Oft wird
unterschätzt, wie langwierig und mühsam das sein kann. Wenn man dann endlich ein
passendes Thema gefunden hat, muss das dann schließlich noch vom Professor
abgesegnet werden. Sich früh Gedanken um den Arbeitstitel zu machen, kann euch
die Nachtschichten kurz vor Abgabeschluss deutlich verkürzen.

 

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3. Nachbereitung, Nachbereitung, Nachbereitung

Habt ihr jemals konsequent die Vorlesungen nachbereitet? Wahrscheinlich nicht,
macht schließlich kaum einer. Dabei ist das die beste Prüfungsvorbereitung und
muss nicht einmal viel Zeit in Anspruch nehmen. Investiert nach dem Kurs einfach
zehn bis fünfzehn Minuten, um das Wichtigste kurz zusammenzufassen. Am Ende
des Semesters habt ihr damit eure Prüfungsvorbereitung schon halb geschafft, ihr
müsst die Notizen nur noch auswendig lernen. Abgesehen davon, bleiben die neuen
Inhalte besser im Kopf, wenn ihr sie nach dem Seminar nochmal aufschreibt und ihr
startet somit besser vorbereitet in die nächste Vorlesung.

 

4. Zeitplan erstellen

Gerade zu Beginn des Semesters wird man von Professoren, Dozenten und
wissenschaftlichen Mitarbeitern mit Terminen und Deadlines bombardiert. Da diese
weit in der Ferne liegen, sind sie schnell wieder vergessen. Es schadet daher nicht,
einen übersichtlichen Zeitplan mit all den wichtigen Daten zu erstellen und zentral

über dem Schreibtisch aufzuhängen. So habt ihr eure Deadlines im wahrsten Sinne
des Wortes immer vor Augen und erspart euch böse Überraschungen. Am besten
kalkuliert ihr auch schon, wie lange ihr für welche Hausarbeit voraussichtlich
brauchen werdet und tragt in den Zeitplan zudem einen Arbeitsstart ein.

 

5. Direkt um einen Job kümmern

Es gibt nichts Schlimmeres, als zwischen Hausarbeiten, Prüfungen und sonstigem
Unistress zu merken, dass man dringend einen Job braucht. Für eine lange Suche,
mühsame Bewerbungen und Einarbeitungen hat man dann nämlich gar keine Zeit.
Ihr solltet euch daher schon zum Semesterstart Gedanken darum machen, ob und
wo ihr jobben wollt. Wenn euch dabei schnelles Geld, Flexibilität und Abwechslung
wichtig sind, solltet ihr euch ohne viel Aufwand bei ZenJob anmelden. Über eine App
könnt ihr dann spontan entscheiden, was, wann und wieviel ihr arbeiten wollt. So
bleibt euch zumindest dieser Stressfaktor das ganze Semester über erspart.